
Eingekeilt
zwischen Lombardei und Ligurien,
liegt der Bezirk des Verbands von
Gebirgsgemeinden der Curone, Grue
und Ossona Täler im Süd-West
der Region Piemont, in der Provinz
von Alessandria. Leicht erreichbar
von der Autobahn A7 - empfohlene
Ausfährte Tortona und Castelnuovo
Scrivia - mag dieses Gebiet mit
mehr oder weniger bekannten zu entdecken
Wege verführen. Seine Kapazitäten
sind in den Aggregationen von kleineren
Raumrealitäten: jede mit der
eigenen landschaftlichen Individualität,
der eigenen wirtschaftlichen Kapazität,
der eigene Gesellschaftsphysiognomie.
Der Verband von Gebirgsgemeinden
Curone, Grue und Ossona Täler
liegt in einer Hügelwelt, die
nicht seinesgleichen hat, natürlich
einem Reb-und Obstackerbau gewidmet,
der den Rohstoff für grosse
Rot-Weissweine bietet, charakterisiert
von einer wesentlichen Inhomogenität
von Geschichte, Tradition und Kultur,
bilden die drei Täler zusammen
ein organisches, homogenes Mosaik.
Die Berglandschaften
lösen sich in den Hügellandschaften
auf: das Curone Tal mit seinem weichen
Apenninenprofil handelt als Proszenium
für das Grue Tal mit seinen
Hügelkruppen, die sich unter
diejenigen rechts von Scrivia mischen,
während saubere Weinbergegeometrien
die Hügel von Curone, Grue
und Ossona Vollkritzeln und aufgeräumte
Anbauen von Gemüse und Obst
in dem niedrigen Curone Tal verbreitet
sind.
Wenn man den Tälersscluss
hinaufgeht, werden die Hügel
steiler und die bebauten Felder
werden durch Eiche und Kastanienbaumwälder
ersetzt, wo dank einem besonderen
Mikroklima der Boden für das
Wachstum der Herrenpilzen und vor
allem, der weissen und schwarzen
Trüffeln, echter Reichtum dieses
Gebietes, ideal ist.
Die Täler schliessen
sich mit dem Massiv des Giarolo
Berges (m.1473), natürliches
Symbol dieses Teiles der Appenninkette,
überquert von dem alten Salzweg,
der bis zum Meer, in einem fast
ganz unberührten Kontext hinabgeht.
Die Berge, die grosse
Verfügbarkeit von Wasser und
Futter haben ferner seit immer die
Neigung der Talbewohner für
die Rinder-Schaf und Schweinezucht
gefördert, noch heute gemäss
alten Traditionen getreibt, in der
absoluten Beachtung der Natur und
der von dieser diktierten Gleichgewichte.
Der Aufschwung der
Produktion des Montebore Käses,
ein alter und wertvoller Käse
mit einer tausendjährigen Geschichte,
echtes Beispiel von Feinkostarchäologie
jetzt slow food Schutz geworden,
ist wirklich eine der Stärke,
von der der grosse Aufschwungsplan
von der Viehzucht-und Käsebranche
dieser Täler angefangen ist.
Wälder, Ebenen,
Hügel und Fruchtgärten
sind auch der bezaubernde Rahmen
eines reich von Geschichts-Kunstnotfällen
Gebietes vorgeschriebener Übergang
den Salzweg entlang und seine Nebenabzweigen,
im Laufe der Jahrhunderte wurden
die Gebiete dieser drei Täler
durch Schlösse, Feststungen
überwacht, aber auch durch
romanische Pfarreien, Wegekapellen,
Wallfahrtskirchen, Heime und Klöster
getüpfelt.
Auch vom Geschichts-Kulturstandpunkt
aus, können sich die Täler
seltener wertvoller Ressourcen rühmen,
genährt durch die Anwesenheit
in den Jahrhunderten von berühmten
Künstlern, die den Namen dieses
Winkels von Piemont in die ganze
Welt gebracht haben.
Wichtige archäologische
Grabungen wurden in Curone Tal,
in der Ortschaft Guardamonte di
Gremiasco (Stelle auch von paläontologischem
Interesse) und in den Gemeinden
von Brignano Frascata und Momperone
durchgeführt.
In dieses Gebiet zu
kommen, heisst nicht nur interessante
Geschichts-Kunstgüter zu besichtigen,
sondern auch die einmal von Fausto
Coppi beschrittene Wege, der legendäre
Weltbeste zurückzulegen, das
Haus-Museum, das Dokumentationszentrum
und das Mausoleum in Castellania,
seine Geburtsstadt besuchen zu können,
sowie im ihm gewidmeten Restaurant
“Il Grande Airone” zu
essen.
In der Wallfahrtskirche
von Fogliata in Casalnoceto zu beten,
mit der Erinnerung von Don Orione,
der Heilige aus Weltruf, der aus
der nähen Pontecurone gebürtig
war, diese der Heiligen Jungfrau
geweihte Kirche restaurieren und
renovieren liess, als Zeichen der
Dankbarkeit, um ihm erlaubt zu haben,
seine Berufung zum Priester zu verwirklichen.
Eine Regenerationspause
zu gewähren, indem man durch
die kleinen Wege der Ortschaft von
Volpedo wandert, indem man Platz
Quarto Stato und die Hügellanschaften
bewundert, die von dem Künstler
Giuseppe Pellizza bemalt, sein berühmter
Sohn, in der ganzen Welt jetzt bekannt
sind.
Durch die engen Gassen
der mittelalterlichen Ortschaft
von San Sebastiano zu wandern, um
die Geburtsorte von Felice Giani,
Maler unter den wichtigsten des
italienischen Klassizismus nach
Casanova zu entdecken. In 1997 wurde
dem Künstler ein in dem Platz
von San Sebastiano Curone gestelltes
Basrelief gewidmet.
Mittelalterliche Schlösser
und Reste von Befestigungsbauen
zu bewundern, die ein wenig das
ganze Berggebiet kennzeichnen, es
genügt als Beispiel Pozzol
Groppo, Brignano Frascata, Monteacuto,
Dernice, Montemarzino, Fabbrica
Curone, San Sebastiano Curone und
Gremiasco (wo das Schloss aus dem
XII Jahrhundert ein Privathaus derzeit
ist) in Curone Tal und Sant’Alosio
in hohem Ossona Tal zu erwähnen.
Eine interessante
Pfarrei aus romanischem Ursprung
befindet sich in der Mitte von Fabbrica
Curone, während die Pfarrkirche
von Gremiasco noch die romanische
Apsis des alten Kultgebäudes
bewahrt, quer der gegenwärtigen
angeordnet, in 1996 restauriert
und jetzt für die Aufbewahrung
des Allerheiligsten bestimmt.
Und warum nicht den
Mythos einer Gastronomie von alten
Geschmacken wiederzuentdecken, von
sehr guten Weinen begleitet, von
denen das Gebiet ein grosser Hersteller
ist?
Hier herrscht unbestritten
eine Grenzeküche, wie Mundart,
Sitten und Gebräuche –
wie die ethnographischen Museen
des Bezirks erweisen, aber tief
ergänzt mit den Nährungsressourcen
der Stelle.
Die Geschichte der
kulinarischen Traditionen dieses
Gebietes ist eng mit den von Ligurien,
Emilia und Lombardei verbunden,
als Beweis wie es am Anfang einer
Kultur, in diesem Fall gastronomischen,
immer den Austausch von Produkten,
das Treffen und die Beweglichkeit
von Leuten gibt und wie im Laufe
der Jahrhunderte gerade die Küche
war, dem örtlichen Handel einen
grossen Beitrag gegeben zu haben,
durch das Fördern des Verkehrs
und der Austauschen von Ideen und
Kenntnissen von örtlichen Rohstoffen
und von anderen eingeführten.

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