
Der Timorasso wird von allen vereinigten
“Consorzio Piemonte Obertengo” Betrieben
bebaut und produziert. Die Geschichte von diesen mittleren
und mittelkleinen Betrieben ist beinahe ähnlich
und wird von gemeinsamen Kehrseiten gekennzeichnet,
sie sich in jenem typischen Bauernvermächtnis eingeschaltet
hat, das stark in der kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen
Geschichte des Landbezirks verankert ist.
Es handelt sich, nämlich um Bauernfamilienbetriebe
und durch die Hilfe vom Aushilfspersonal geleitet, deren
Struktur-und Herstellungseinheit von Generation zu Generation
weitergegeben wird.
Die letzte, leider, ist diejenige, die mehr als jede
andere das Risiko läuft, das Überleben der
eigenen Tätigkeit im Meer des globalen Wettbewerbes
untergehen zu sehen, so wie es in jenem Stellen geschieht,
wo die Verwirklichung von Wirtschaften von bedeutender
Konsistenz von unüberwindbaren Strukturproblemen
gehindert wird.
Der starke Zugehörigkeitsband, der jede einzelne
Betriebsrealität dem Gebiet verbindet und eingebindet,
wo sie tätig ist und die Notwendigkeit innerhalb
des eigenen produktiven Kontextes die Ressourcen zu
suchen, um einer unerbittlichen Konkurrenz zu begegnen,
sind die Elemente, die eine Grundrolle gespielt haben,
indem die tägliche Tätigkeit und Arbeit gewendet
werden, um hervorragende Produkte zu erhalten.
Nichts anderes würde es möglich gewesen wäre,
für wen stark an die eigenen Wurzeln glaubt und
kann, deutlich die Bedeutung jener Rebwahlen der Vorfahren
begreifen, die perfekt die engen Zusammenhänge
deuten konnten, die die Herstellungsrealität mit
der Umwelt und dem Gebiet verbinden.
Für diese letzte Generation von Winzern aus Tortona
hat die Rückkehr an Timorasso, eigentlich, die
wirksamste Strecke dargestellt, um ausgesprochen die
Bauernkultur durchzusetzten und aufzuwerten und ihre
Fähigkeit wohl zu verursachen, nur momentan unterbrochen
nach den Illusionen des Industriebooms und den kurzlebigen
Prahlereien der postindustriellen Zeit. Übrigens
heute ist die Aufmerksamkeit, die die Zentren von Wissenschaftsforschung
in Weinbau und Weinerzeugung, der Rebsorte widmen, grösser
als die, die nur vor zehn Jahren den internationalen
Genetiken von den selben Einrichtungen beschert wird:
und das hat, ohne Zweifel, den Winzern erlaubt, eine
beträchtliche Zahl von nützlichen Auskünften
anzunehmen und auf Elemente wie das Studium des Gebietes
und die Klonauswahl zählen zu können, um die
önologischen und Rebproduktionen zu optimieren.
Technische Betrachtungen
Die Führung des Weinberges sieht
integrierte Protokollen gemäss den Vorschriften
von p.s.r. (ex reg. 2078) für fast alle Betriebe,
ausser die Genossenschaft Valli Unite di Costa Vescovato,
der Betrieb Pernigotti Adele von Carezzano und die Vecchia
Posta von Roberto Semino in Avolasca voraus, die biologische
Beurkundung haben.
Die Weine Timorasso mit Erwähnung von Rebsorte
in Etikett der Mitglieder von Obertengo sind alle in
Reinheit seit immer. Die Bestimmungen vom “Colli
Tortonesi Timorasso” ab der Weinlese 2005 gültig
erlaubt die Verwendung von anderen nicht aromatischen
Weisstrauben, aber empfohlen in der Provinz von Alessandria
für höchstens 5%.
Die wichtigsten rebgraphischen Charakters betreffen
die gute Kraft des Keimes der im apikalen Teil rot gestreift
erscheint, die sehr starke und zahlreiche Rebe, das
Blatt mit geöffnetem Stielbucht und schliesslich,
die Traube, die sich sehr fest für einige genetische
Linien, aber auch mit seltenen Beeren in anderen Linien,
wo ein Blumenabort häufig und reichlich ist. Gemeinsamer
Nenner ist die eiförmige Beere aus mittlerer Grösse.
Die Produktivität folgt den morphologischen Eigenschaften
der Traube, aber sie kann jedenfalls grosszügig,
in Bezug auf eine starke Tendenz dem Ausfall in der
Zeit von technologischem Reifen sein. Sie leidet in
den Festentraubensorten eine Begabung für die Anfälle
von Botrytis Saprophytem Pilz ziemlich vernichtend,
während durchschnittlich ist die Empfindlichkeit
für die anderen Hauptpathologie der Weinrebe. Es
gibt noch nicht eine oder mehrere Klonlinien in Sammlung,
aber der Weinbauinstitut der Universität von Mailand
hat, dank der sehr hohen Genetikvariabilität Innen
der bebauten Sorte, wenigstens vier Linien mit wesentlichen
Unterschieden festgestellt.
Die Forschungsarbeit ist noch im Gang und teilweise
wurde sie von dem Doktor Frau Elisa Semino aus dem Mitglieder-Betrieb
“La Colombera” in Vho von Tortona während
ihres Studienganges durchgeführt. Natürlich
in der Verwirklichung der Weinberges wirkte man bis
heute nach Kriterien von massenhafter Auswahl, entnehmend
die Knospen aus den alten liegenden Weinbergen und richtend
so dass, sie von den Bauschulbetrieben nach den Protokollen
von der Gesundheitsamt durchgeführten Kontrolle
multipliziert wurden.
Von der Weintraube zur Flasche
Die Geschichte der Timorasso Anbau
lehrt uns etwas. Die Weinberge waren in der Vergangenheit
vor allem in dem hohen Curone Tal, in Grue Tal und in
Borbera Tal, bekanntlich wild und hart für viele
Landanbauen verbreitet. Das bezeugt die Rustikalität
der Rebsorte, die arme und Randböden mit beschränktem
Freianbau und ebenso beschränkten Wasserreserven
bevorzugt.
Die Auslegung der Bestrahlung ist sicher ein wichtigstes
Qualitätselement. Eine interessante Tatsache ergeben
von der Zonen-und Landeskennzeichnungsarbeit ist die
hohe Qualitätsleistung der bebauten Sorte auf Höhen
über den 250 m Über dem Meeresspiegel.
Das System der Weinrebezüchtung ist das Gegenspalier
mit emporsteigender Vegetation und der Höhe des
Wurzelstockes auf 50 cm, während der Rebschnitt
mit “Guyot” Methodologie beziehungsweise
mit Sporen und Fruchtkopf für eine Gesamtheit von
8-10 Knospen (die ersten vier haben üblicherweise
reduzierte Fruchtbarkeit) gemischt ist.
Die Investition des Weinberges geht nie unter Dichte
von 4000 Weinstöcken pro Hektar herunter, aber
in einigen Fällen wurden die 7000 überschritten.
Die Produktion überschreitet schwer die 70 q pro
Hektar, während Mengen von 60-65 q (unter der erlaubten
Grenze von den betreffenden Bestimmungen, die von 80
q sind) häufiger sind, Werte zu denen man mit einem
fast immer notwendigen Ausdünnen kommt, wie die
besonnene Leitung der Krone in Sommer ist, Zeit während
der der Rebschnitt und die Entlaubung des Bandes der
Weintrauben durchgeführt werden, kein geleitete
von den Mitgliedern von Obertengo Timorasso Weinberg
wird bewässert.
Was das önologische Profil betrifft, wurde die
Idee einer Weinherstellung und einer Verfeinerung mit
von allen geteilten Kriterien begeistert von den Mitgliedern
gewollt und angenommen. Alles das nimmt Gestalt von
einer sehr niedrigen technologischen Wirkung, dem erlaubten
Minimum an.
Die reifen Trauben werden auf einer weicher Weise durch
Luftpresse gepresst, und der Most wird von den groben
teilen durch ein statisches Dekantieren auf tiefen Temperaturen
getrennt. Das Produkt, so grob sauber, geht in Weinherstellung
gegen Wiederherstellung der geeigneten Temperatur und
der Impfung mit ausgewählten Hefen. Die Gärung
geht bis zur Erschöpfung der Zucker weiter und
die Dauer der Zeit ist angemessen der Stufe derselben.
Sehr oft überschreitet der Alkoholgehalt den 13,5%
Volumen.
Nach der Alkoholgärung wird das Umfüllen durchgeführt,
und man kümmert, um die meisten feinen hefigen
Teile in der masse hängend zu lassen, die in Verfeinerung
gehen wird. Die Dauer der Verfeinerungszeit, die in
Edelstahl für alle Weine Timorasso von Obertengo
verwirklicht wird, ist fast nie unter dem Jahr und während
dieser Phase die aus dem Becken von jedem Mitglieder
von dem Herstellerkollektiv entnommenen Proben, um den
Verfeinerungszustand zu kontrollieren und zu prüfen.
Periodisch werden die feinen hefigen Teile im Becken
durch die Hilfe eines Agitators wieder gehängt.
Gleichzeitig findet die Apfelmilchgärung immer
und völlig statt, ohne keiner Impfung der Bakterien
vorzugehen. Es ist wichtig, zu unterstreichen, wie die
positiven Wirkungen der Teilenerfahrung der wahrnehmbaren
Kontrolle der Verfeinerungsphase sind. Das erlaubt,
nämlich, den nützlichen Austausch von Auskünften,
um die Wahle zu optimieren, die jeder dann in der eigenen
Betriebswirklichkeit einzeln erfüllen muss.
Erst vor oder nach der Weinlese des folgenden Jahres
wird der Wein für die Abfüllung vorbereitet:
das Protokoll sieht eine leichte Filtrierung mit fossilen
Mehl, eine chemische Untersuchung der wichtigsten chemischen
Massstaben, die eventuelle Zugabe von So2 und die Stabilisierung
auf tiefer Temperatur.
Die Abfüllung geschieht durch eine von der Genossenschaft
gekaufte bewegliche Technologie, gegen Filtrierung auf
Membran mit Porosität 1µ.
Die verfügbaren Stationen auf die bewegliche Abfüllmaschine
nach der housing sind: Spülen mit Mikrofiltrierung,
Vorevakuierung mit N2, Füllung, Vakuumverpackte
Verschliessung.
Eine Reifezeit ist immer notwendig: der Timorasso bietet
seine Eigenheiten nach einer langen Verfeinerung in
Flasche. Auf jedem Fall werden keine Flaschen auf dem
Markt vor dem zweiten Weihnachten nach der Weinlese
angeboten.
Analytische Angaben
Leistung Trauben Wein: wie
gemäss Bestimmungen
Netto trockener Extrakt: immer über 24g/l
Gesamte Säure: zwischen 6 und 7 g/l
Gesamtes Schwefeldioxid: nie über 80 mg/l
Restzucker: nie über 4g/l
Abgewickelter Alkohol: immer über 13,5%
Vol.
Eingegliederte Angaben Timorasso
Bebaute Hektar: 42
Hektar in Produktion: 23
Beschäftigte Betriebe 30 27 auf den Tortonese Hügeln
1 in Gavi
1 in Monferrato Casalese
1 in Borbera Tal
Durchschnittliche Jahrproduktion 120.000 Flaschen zirka
in 18 Betrieben.
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